
Castel Fahrtage – Fahrfreude & Genuss unter Gleichgesinnten
Ablauf und Teilnahme
Die Castel Fahrtage 2026 finden im Oktober statt

Fahrtag 1
Welcome-Tour - Einfahren und genießen


Auch in diesem Jahr beginnen die Fahrtage mit einer Halbtagestour zum Einfahren. Nachdem viele am Teilnehmer Vortag anreisen, startet sie erst am Vormittag nach einem entspannten Frühstück.
Doch die Tour hat durchaus ihren besonderen Reiz und führt über das schöne Hochplateau.von Hafling bis Mölten. Oberhalb vom Etschtal schlängelt sich hier die Straße wie gezeichnet durch die Landschaft.
Hinab geht es nach Terlan und von dort direkt zur Kellerei Girlan wo eine kurze Führung und Verkostung exklusiv für die Gruppe auf dem Programm steht.
Zurück geht es über den Mendelpass mit seinen 17 Kehren und vorbei an imposanten Felswänden bis nach Fondo. Von Tour schlängelt sich die Straße den Gampenpass hinab bis nach Lana.
Zurück im Castel - sicher mit einem Lächeln im Gesicht und voller Vorfreude auf die nächsten Tage.
130km | 2:45 h

Fahrtag 2
Zwischen Südtirol und dem Trentino


Die zweite Tour der Fahrtage ist zugleich die Längste. Mit etwas über 300km auf schönen Straßen - viele davon fernab der üblichen Routen - versprecht sie viel Fahrfreude und eine genussvolle Kurvenhatz.
Los geht es vom Castel aus ins Ultental, das im herbstlichen Morgenlicht besonders schön ist. Über eine wenig befahrene Straße geht es über Proveis vorbei an unzähligen Apfelplantagen ins Trentino. Ein Highlight sicher das Teilstück um den Molveno-See, der im Herbst die kraftvollen Farben der Natur spiegelt.
Anschließend führt die Route kurz durch das Valle dei Laghi (Tal der Seen) hinauf zum Monte Bondone. Von Vason fahren wir die berühmte Bergrennstrecke hinab nach Trento und genießen dabei die vielen Kurven und die spektakuläre Aussicht.
Weiter fahren wir ins Val di Cembra. Die Straße schlängelt sich entlang der Hänge taleinwärts bis Castello di Fiemme. Von dort sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Mittagsstopp im Kürbishof in Altrei, wo uns bei Familie Varesco ein ausgezeichnetes Mittagessen erwartet.
Glücklich und gestärkt führt die letzte Etappe über Kaltenbrunn nach Auer, und weiter über die Südtiroler Weinstraße bis Eppan und auf direktem Weg zurück ins Castel.
314km | 5:50 h

Fahrtag 3
Last Call: Stelvio


Das Stilfser Joch und die Fahrtage habe eine besondere Geschichte. Nachdem es 2022 - bei den ersten Fahrtagen - wegen frühem Schnee bereits gesperrt war, und die Tour kurzerhand umgeplant werden musste, fand die "Abschlusstour" auf den Stelvio 2024 zwar statt, aber unter widrigen Umständen (lesen Sie hier im Blog-Artikel zu den Fahrtagen 2024).
Nach einem Jahr Pause steht die spektakuläre Tour Last Call: Stelvio zum dritten Mal auf dem Plan und Gastgeber Daniel Dobitsch ist sicher, dass es in diesem Jahr soweit sein wird, die Königin der Pässe im traumhaften Herbstlicht zu erfahren.
Die Tour führt über das Vinschgau hinein ins Münstertal und über den Ofenpass in die Schweiz. Auf dem Weg hinab nach Zernez geht es links ab - durch einen Tunnel und vorbei an einem großen Stausee - nach Livigno.
Kurzer Tankstopp (zollfrei) und weiter über den Passo di Foscagno nach Bormio. Von dort führt die spektakuläre und schön zu fahrende Straße hinauf auf das Stilfserjoch.
Ein kurzer Stopp am Pass, um die Eindrücke zu verinnerlichen, bevor es auf der Südtiroler Seite hinab bis Prad und weiter nach Glurns geht. Dort kocht Thomas Ortler im flurin für uns auf.
Die letzte Etappe führt cruisend im Verkehr durch das Vinschgau zurück ins Castel.
262 km | 5:10 Stunden

Fahrtag 4
Dolomiten hoch acht


Die große Abschlusstour der Fahrtage führt wie alle Jahre zuvor auch 2026 wieder über die acht traumhaftesten Dolomiten-Pässe. Im Sommer viel zu voll und nicht schön zu befahren, sind die Dolomiten - weil der Tourismus im Spätherbst ruht - leer und man kann die Straßen wirklich genießen.
Doch nicht nur das: Im kontrastreichen Herbstlicht wirkt die Landschaft surreal schön - schimmerndes grün, vor kargen Felsen.
Kurve für Kurve wird das Grinsen breiter. Noch mehr als an den anderen drei Tagen, geht es am Finaltag nur ums fahren. Deshalb reichen zwei kleine Pausen und eine kurze Einkehr zum Mittagessen bei Cortina d'Ampezzo. Zurück im Castel bleibt dann noch Zeit genug, um die großartigen Eindrücke Revue passieren zu lassen.
301 km | 5:30 Stunden

Mit welchen Fahrzeugen kann ich teilnehmen?
Keine gemütliche Spazierfahrt und keine Raserei. Vielmehr soll man sportliche Fahrfreude auf schönen Straßen erleben. Entsprechend ist die Teilnehme nur mit Fahrzeugen möglich, die einen sportlichen Charakter haben. Dabei spielt das Alter keine Rolle, d.h. auch jüngere Oldtimer sind auch gerne willkommen.
Braucht es fahrerische Voraussetzungen für die Teilnahme?
Nein, aber als Teilnehmer sollte man ein routinierter und guter Autofahrer sein, der ausreichend Erfahrung hat, sein Fahrzeug souverän und sicher über die herausfordernden Bergstraßen zu bewegen.
Ganz klar: Raser sind bei unserem Event nicht erwünscht!
Gibt es eine maximale Teilnehmerzahl?
Der Philosophie des Castel entsprechend will sich Gastgeber Daniel Dobitsch um alle Teilnehmer persönlich kümmern können. Entsprechend limitieren wir die Teilnehmerzahl.
Wir fahren in zwei Gruppen. Eine wird von Daniel geführt, die andere von einem erfahrenen Instruktor.
Je Gruppe werden max. 8 Autos und folglich max. 16 Autos für jede Tour zugelassen. Es zählt die Reihenfolge der Anmeldungen.
Was kostet die Teilnahme an den Fahrtagen?
Daniel Dobitsch macht die Fahrtage aus Leidenschaft und seiner Freude am Fahren und am Automobil. Daher ist es als non-profit-Veranstaltung konzipiert und die Teilnahmegebühren dienen lediglich dazu, die nötigen Aufwände zu decken.
Konkret heißt das, dass sich die Teilnahmekosten aus einer einmaligen Startgebühr von € 380 pro Auto, plus € 80 je Tour an der man teilnimmt zusammensetzen. Damit sind alle Kosten gedeckt, d.h.
- die gesamte Organisation
- die Begleitung durch Gastgeber Daniel Dobitsch und den Instruktor
- professionelle Fotos
- das jeweilige Roadbook zur Tour (inkl. Link zu Google-Maps)
- Gastgeschenk
Nicht enthalten sind die individuellen Kosten für die Stopps, Fahrzeugkosten und das Mittagsessen.
Muss man alle Fahrtage mitfahren?
Nein. Dem Grundgedenken "Alles kann, nichts Muss"entsprechend, gestaltet man den Aufenthalt im Castel völlig frei. Man fährt nur an den Tagen mit, an denen man möchte. Aber es gibt die Verpflichtung an mind. zwei Tagen mitzufahren.
An welchen Tagen man partizipiert ist bitte bei Anmeldung mitzuteilen und kann später nur in Ausnahmefälle geändert werden.
Gibt es ein Rahmenprogramm außerhalb der Touren?
Es gibt bewusst kein Rahmenprogramm, denn jeder soll die fahrfreie Zeit indiviudell gestalten können. Ob zum Ausruhen, Shoppen, für Treatments im Meranesse fine Spa oder für ein Dinner im 2-Sterne-Restaurant Castel finedining.
Dennoch sind alle am Eröffnungsabend herzlich zu einemWillkommens-Aperitif eingeladen. Zum Abschluss lädt Daniel Dobitsch am Samstagabend alle herzlich für Benzingespräche und zum Ausklang an die Hotelbar an den Drivers Table.
Kann ich die Touren auch mitfahren, ohne am Mittagessen teilzunehmen?
Natürlich, kann man das Mittagessen auslassen. Es wäre aber schade, da man die schönen Benzingespräche und das gute Essen verpasst.
Ich würde gerne teilnehmen, aber ich habe kein eigenes, passendes Fahrzeug?
Kein Problem. Gerne können wir Ihnen auf frühzeitige Anfrage hin, Sportwägen oder sportliche Cabrios zur Miete vermitteln.
Kann man mit anderen Teilnehmern zusammen sitzen beim Abendessen?
Ja natürlich. Wenn man sich schon vor der Veranstaltung kennt, gebt man das bitte bei der Reservierung an. Wenn man sich - was sehr schön wäre - bei den Fahrtagen kennenlernt, kann man uns ebenfalls gerne Bescheid geben und wir arrangieren einen gemeinsamen Tisch.




