Zu den kulinarischen Highlights im Südtiroler Herbst zählt seit fast 25 Jahren das Dine & Wine Festival

Zusammen mit Gerhard Wieser und seinem Team zelebrieren Sterne-Gastköche aus aller Welt ihre Kunst. Sommelière Ivana Capraro lädt dazu interessante Spitzenwinzer ein, die mit ihren Weinen die großartigen Menüs begleiten. Als Dreigespann mit Gastgeber Daniel Dobitsch organisieren sie mit viel Freude und Leidenschaft das kulinarische Saison-Highlight im Castel.
Vier Tage voller Genuss, Kreativität und Leidenschaft

08. bis 12. November
Dine & Wine Festival 2026
Drei Köche, drei Heimaten, sieben Michelin-Sterne. Und vier Tage, an denen die Herkunft mit am Tisch sitzt.

Seit 2003 ist das Dine & Wine Festival das kulinarische Highlight unserer Saison. Auch in diesem November finden sich wieder besondere Menschen und große Talente im Castel ein, um vier genussvolle Tage auszurichten.
Im Zentrum der 24. Ausgabe steht die Frage nach der Herkunft. Jeder der drei Gala-Abende ist an einem Ort verankert – und die Weine stammen jeweils aus derselben Heimat wie der Koch. Österreich, die Pfalz, Südtirol.
Neben unserem Küchenchef Gerhard Wieser sind der österreichische 2-Sterne-Koch Julian Stieger und der frisch gekrönte 3-Sterne-Koch Daniel Schimkowitsch aus Deidesheim zu Gast.
Und damit eine zweite, stillere Gemeinsamkeit: Wieser wurde mit 25 Jahren Küchenchef im Castel, Schimkowitsch erkochte seinen ersten Stern mit 26, Stieger übernahm den Rote Wand Chef’s Table mit 29. Drei Generationen – und dreimal dieselbe Geschichte: Jemand hat ihnen sehr früh sehr viel zugetraut, und sie sich selbst auch.
Am letzten Abend steht dann wieder die Küchentüre offen – bewusst leger, mitten zwischen Töpfen, Pässen und den Menschen, die uns beliefern.
Lesen Sie, was unsere Gäste im November erwartet. Viel Freude dabei!

Festivaltag 1
Der Chef’s Table verlässt seine Stube: der Arlberg zu Gast am Südhang.


Das Gourmetfestival im Hotel Castel eröffnet in diesem Jahr Julian Stieger. Geboren 1993 in Oberösterreich, führte ihn sein Weg über das Wiener Steirereck und das Eleven Madison Park in New York bis ins dänische Drei-Sterne-Restaurant Geranium. In der Wintersaison 2022/23 übernahm er die Küche am Rote Wand Chef’s Table in Zug bei Lech.
Ein besonderer Ort: ein 1780 erbautes Schulhaus, in dem einst auch die Sennerei untergebracht war. Heute sitzen dort zwölf Gäste an einem Tresen rund um die offene Küche und sehen zu, wie ihr Menü Gang für Gang vor ihren Augen entsteht. Der Guide Michelin honorierte das zuletzt mit zwei Sternen und dem Young Chef Award, der Falstaff mit 98 von 100 Punkten.
Seine Küche ist von Neugier und Präzision geprägt. Gerichte bleiben bewusst reduziert – meist nicht mehr als vier oder fünf Komponenten –, subtil und dennoch kraftvoll. Für ihn ist ein gelungenes Gericht eines, das Erwartungen unterläuft und sich beim Essen Schritt für Schritt entfaltet. Was er dafür braucht, findet er weitgehend am Arlberg: Wild, Süßwasserfisch, Bergkäse.
Zum österreichischen Menü sollten es österreichische Weine sein. Für die Auswahl hat unsere Sommelière Ivana Capraro einen unserer Gäste gewonnen. Einen Mann der sein Land wie kaum ein Zweiter überblickt: Ferdinand Mayr, Winzer und Weinakademiker zugleich. Seit 1997 unterrichtet er an der Weinakademie Österreich, 2022 erhielt er als erster Österreicher den Outstanding Alumni Award des Wine & Spirit Education Trust.

Seine eigenen Weine wachsen nördlich von Krems. An diesem Abend stellt er jedoch nicht sein Weingut in den Vordergrund, sondern führt unsere Gäste durch die österreichische Önologie insgesamt – eine Reise durch ein ganzes Land, Glas für Glas. Was genau er einschenkt, verrät er uns noch nicht.
Eine hübsche Fügung am Rande: Bevor Ferdinand Mayr zum Wein kam, studierte er Musik am Brucknerkonservatorium in Linz. Begleitet wird der Abend von Andreas Leitner am Piano.
Festivaltag 2
Drei Weingüter und ein Drei-Sterne-Koch: die Pfalz zu Gast im Castel.


Am zweiten Abend übernimmt Daniel Schimkowitsch die Küche im Castel – mit einer Auszeichnung, die noch ganz frisch ist. Im Juni 2026 stieg sein Restaurant L.A. Jordan in Deidesheim als einziges Haus Deutschlands neu in die Drei-Sterne-Liga des Guide Michelin auf. „Das kam sehr überraschend“, sagte er nach der Verleihung. Erwartet hatten es viele Fachleute schon länger.
Der gebürtige Bayer erkochte seinen ersten Stern mit 26 Jahren in München. Seit 2014 steht er im L.A. Jordan am Pass, 2023 wurde er zum „Koch des Jahres“ gewählt und erhielt im selben Jahr den zweiten Stern.
Seine Küche ist klar und reduziert. Fisch, Schalen- und Krustentiere spielen eine wichtige Rolle, allen voran der Kaisergranat – ein Produkt, das regelmäßig auf die Karte zurückkehrt, aber nie als feste Formel.
Herkunft ist an diesem Abend mehr als ein schönes Wort. Das L.A. Jordan liegt auf dem Anwesen des ehemaligen Weinguts Bassermann-Jordan. Aus eben diesem Jordan’schen Gut gingen 1849 durch eine Erbteilung drei Weingüter hervor: Bassermann-Jordan, Reichsrat von Buhl und Dr. Deinhard – heute bekannt als von Winning. Über 150 Jahre später wurden die drei Häuser wieder unter einem Dach vereint.
Genau diese drei Güter begleiten das Menü. Koch und Weine kommen also buchstäblich aus demselben Hof.
Wer am Vortag bei der Masterclass dabei war, wird an diesem Abend manches wiedererkennen. Musikalisch begleitet Nartan Savona den Abend mit seinem „Harpiano“.

Festivaltag 3
Zuhause: das große Finale der Gala-Dinners mit Gerhard Wieser.


Wie in jedem Jahr lässt es sich unser Küchenchef Gerhard Wieser nicht nehmen, den Abschluss der großen Gala-Dinners selbst zu kochen. Für ihn und sein Team ist das eine Freude – und eine Herausforderung. Besonders dann, wenn die Gastköche der ersten beiden Abende vorgelegt haben.
Gerhard Wieser kam 1992 ins Castel und übernahm ein Jahr später mit 25 Jahren die Verantwortung als Küchenchef. Er ist es bis heute. 2006 erkochte er den ersten Michelin-Stern, wenige Jahre darauf den zweiten. Wer so lange am selben Ort bleibt, kennt ihn irgendwann in- und auswendig – und genau das schmeckt man.
Für Wieser liegt die kulinarische Wahrheit auf dem Teller. Das Herzhafte der Berge und die wunderbare Leichtigkeit des Südens vereint er, wie kaum ein anderer, in seiner alpin-mediterranen Küche. Harmonie im Mund fordert den Koch und nicht den Gast. Was an diesem Abend serviert wird, steht noch nicht fest – dass einige seiner Klassiker dabei sein werden, dürfen unsere Gäste jedoch erwarten.
Im Glas bleibt es bei Südtirol. Aperitif und Weine kommen von der Kellerei Tramin, 1898 als erste Winzergenossenschaft des Landes gegründet. Heute bewirtschaften dort rund 300 Winzerfamilien etwa 270 Hektar zwischen 250 und 850 Metern Meereshöhe. Weltweit steht der Name Tramin vor allem für eines: den Gewürztraminer.
Auch die musikalische Begleitung ist eine schöne Wiederkehr: das Ensemble um Geiger Günther Sanin gemeinsam mit Sopranistin Martina Bortolotti von Haderburg. Ein festlicher Abend – und der letzte in dieser Form, denn danach wird es deutlich legerer.

Festivaltag 4
Die besten Abende finden in der Küche statt: das Finale ist hautnah, leger und unwiderstehlich.


Zum Abschluss öffnen wir die Türen, die sonst geschlossen bleiben. Bei der Küchen-Dinner-Party sind unsere Gäste dort unterwegs, wo sonst nur unsere Brigade steht: in der Küche und in den Restaurants, an verschiedenen Stationen, an denen Gerhard Wieser und sein Team alle Gerichte live zubereiten.
Was diesen Abend so besonders macht, sind aber nicht nur die Köstlichkeiten – es sind die Menschen dahinter. Auch unsere befreundeten Lieferanten sind mit dabei und erzählen von ihrer Arbeit: unser Fischzüchter Stefan Schiefer und Speckbauer Heinrich Pöder. Dazu hat Ivana Capraro eine spannende Auswahl aus unseren Weinkellern kuratiert, abgestimmt auf die Vielfalt der Stationen.
Für die Stimmung sorgt die New Orleans Jazz Band Trento – und nach einem Jahr Pause kehrt auch das beliebte Genuss-Quiz zurück. Ein Abend zum Mitgehen, Mitreden und Mitlachen. Und damit ein Ende der vier kulinarischen Tage, das noch lange nachklingt.

Ihre Teilnahme am Festival
Erleben Sie vier Tage voller Genuss und Lebensfreude
Das diesjährige Festival ist leider schon ausgebucht.
Sie können sich jedoch bereits heute für die Teilnahme bei der 25. Ausgabe vom 7. - 11.11.2027 bewerben. Klicken Sie dazu bitte auf den unteren Button und nehmen nehmen damit automatisch an der Verlosung der streng limitierten Plätze am Ende diesen Jahres teil.
Damit haben Sie die Möglichkeit als Gast im Hotel Castel, bei dem exklusiven Event dabei zu sein.
DIE KÖCHE
Christian Bau (2006)
"Victor's Gourmet-Restaurant Schloss Berg" in Nennig (D)
3 Michelin Sterne, 4 Hauben (19,5 Punkte) im Gault Millau
Karl Baumgartner (2020)
Restaurant Schöneck in Pfalzen (I)
1 Michelin Stern, 3 Hauben (16 Punkte) im Gault Millau
Sophie Bise (2005)
„Auberge du Père Bise“ in Talloires (F)
1 Michelin Stern, 3 Hauben (18 Punkte) im Gault Millau
Matthias Bernwieser (2016)
Restaurant "Yalajali" Oslo (N)
Gewinner Junge Wilde 2015 (Rolling Pin)
Massimo Bottura (2010)
"Osteria Francescana" in Modena (I)
2 Michelin Sterne, 6. bester Koch der Welt (San Pellegrino)
Bobby Bräuer (2025)
Restaurant "EssZimmer" in der BMW Welt München (D)
2 Michelin Sterne, Preis für das Lebenswerk 2025 (Gault Millau & Feinschmecker)
Enrico & Roberto Cerea (2013)
"Da Vittorio" in Bergamo (I)
3 Michelin Sterne
Martin Dalsass (2004, 2012 & 2024)
Restaurant „Santabbondio“ in Lugano (CH)
Restautant "Talvo" in St. Moritz (CH)
1 Michelin Stern, 4 Hauben (18 Punkte) im Gault Millau, Koch des Jahres 2001
Thomas Dorfer (2015)
Restaurant "Landhaus Bacher" in Mautern (A)
3 Hauben (18 Punkte) im Gault Millau, Koch des Jahres 2009, Platz 96 in der San Pellegrino Liste 2014 – World's Best Restaurants
Didi Dorner (2009)
Restaurant "Landhaus Stainach" in Stainach (A)
1 Michelin Stern, 3 Hauben (17 Punkte) im Gault Millau, Topeinsteiger 2009
Andreas Döller (2021)
Restaurant "Döllerer" in Golling (A)
4 Hauben (18,5 Punkte) und Koche des Jahres 2010 im GaultMillau
Irma Dütsch (2005)
Saas Fee (CH)
1 Michelin Stern, 3 Hauben (18 Punkte) im Gault Millau, Beste Köchin der Schweiz
Monste Estruch (2009)
Restaurant "El Cingle" in Vacarisses bei Barcelona (E)
1 Michelin Stern
Gennaro Esposito (2007 & 2012)
Restaurant „Torre del Saracino“ in Napoli (I)
2 Michelin Sterne
Matteo Ferrantino (2019)
Restaurant „bianc“ in Hamburg (D)
2 Michelin Sterne, 3 Hauben (16 Punkte) im Gault Millau
Rolf Fliegauf (2020)
Restaurant „ECCO“ in St. Moritz und Ascona (CH)
2 Michelin Sterne, 4 Hauben (18 Punkte) im Gault Millau
Eduard Hitzberger (2003)
Hotel Restaurant „Paradies“ in Ftan (CH)
2 Michelin Sterne, 4 Hauben (19 Punkte) im Gault Millau
Dieter Koschina (2017)
Restaurant „Vila Joya“ an der Algarve (PRT)
2 Michelin Sterne, Position 22 auf der World's 50 Best Restaurant Liste
Filip Langhoff (2017)
Restaurant „ASK“ in Helsinki (FIN)
1 Michelin Stern
Christian Lohse (2004)
Restaurant „Fischers Fritz“ in Berlin (D)
2 Michelin Sterne, 3 Hauben (17 Punkte) im Gault Millau
Anna Matscher (2020)
Restaurant Zum Löwen in Tisens (I)
1 Michelin Stern, 4 Hauben (17,5 Punkte) im Gault Millau
Dennis Mayer (2014)
Restaurant Sra Bua by Juan Amador in Frankfurt am Main (D)
1 Michelin Stern
Bert Meewis (2011)
Restaurant Slagmolen in Opglabbeek (B)
2 Michelin Sterne, 3 Hauben (17 Punkte) im Gault Millau
Dieter Müller (2023)
Ehemals „Gourmet-Restaurant Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach“ in Bergisch Gladbach (D)
3 Michelin Sterne 12 Jahre in Folge
Tohru Nakamura (2022)
Tohru in der Schreiberei in München (D)
2 Michelin Stern, 5 Hauben (19 Punkte) und Koch des Jahres 2020 im GaultMillau
Silvio Nickol (2011)
Silvio Nickol Gourmet Restaurant Palais Coburg in Wien (A)
1 Michelin Stern, 3 Hauben (17 Punkte) im GaultMillau
Johannes Nuding (2025)
Schwarzer Adler in Hall in Tirol (A)
2 Michelin Stern, 4 Hauben (18 Punkte) im GaultMillau
Eemeli Nurminen (2014)
Restaurant Olo in Helsinki (FIN)
1 Michelin Stern
Giancarlo Perbellini (2008)
Restaurant „Perbellini“ in Isola Rizza bei Verona (I)
2 Michelin Sterne
Richard Rauch (2016)
Restaurant "Steira Wirt" Trauttmannsdorf (A)
3 Hauben (17 Punkte) im Gault Millau, Gault Millau Koch des Jahres 2015
Michel Rochedy (2015)
Restaurant „Le Chabichou“ in Courchevel in den Savoyen (F)
2 Michelin Sterne
Thorsten Schmidt (2010)
"Malling & Schmidt" in Ahrus (DK)
1 Michelin Stern
Andreas Senn (2022)
SENNS.Restaurant in Salzburg (A)
2 Michelin Sterne, 4 Hauben (18,5 Punkte) im GaultMillau
Geir Skeie (2013)
"Brygga11" in Stord, Fiskabutikk & Standefjord (NOR)
Gewinner Bocuse d´Or 2008 & 2009
Michael Sicher (2019)
Restaurant „Sicher“ in Tainach (A)
4 Hauben (17,5 Punkte) im Gault Millau
Martin Sieberer (2007)
Restaurant „Paznaunerstube“ im Hotel Trofana Royalin Ischgl (A)
1 Michelin Stern, 3 Hauben (18 Punkte) im Gault Millau, Koch des Jahres 2000
Hans-Stefan Steinheuer (2018)
Restaurant „Zur alten Post“ in Heppingen (D)
2 Michelin Sterne, 4 Hauben (19 Punkte) im Gault Millau
Gaetano Trovato (2006 & 2023)
Restaurant „Arnolfo“ in Colle di Val d’Elsabei Siena (I)
2 Michelin Sterne
Jürgen Vigné (2018)
Restaurant Pfefferschiff zu Söllheim in Salzburg (A)
1 Michelin Stern, 3 Hauben (16 Punkte) im Gault Millau
Hubert Wallner (2021)
Restaurant „Hubert Wallner“ in Dellach am Wörthersee (A)
4 Hauben (18 Punkte), sowie Koch des Jahre 2020 im Gault Millau
Gerhard Wieser (2003-2025)
Gourmetrestaurant Castel fine dining – ehemals "Trenkerstube" (I)
2 Michelin Sterne, 5 Hauben (19 Punkte) im Gault Millau
Joachim Wissler (2008 & 2024)
Restaurant „Vendome“ in Bergisch-Gladbach (D)
3 bzw. 2 Michelin Sterne, 4 bzw. 5 Hauben (19,5 Punkte) im Gault Millau, Koch der Köche (FAZ)
Jörg Wörther (2003)
Restaurant „Schloss Prielau“ in Zell am See (A)
4 Hauben (19,5 Punkte) im Gault Millau, Koch des Jahrzehnts
Angaben gültig für das jeweilige Veranstaltungsjahr.
DIE WINZER UND WEINGÜTER
Alois Lageder - Südtirol (2003 & 2010)
Alpina Wein - Deutschland (2014)
Ansitz Dornach - Südtirol (2020)
Ansitz Waldgries - Südtirol (2006)
Anton Bauer - Österreich (2015)
Argentiera - Toskana / Italien (2016)
Arunda - Südtirol (2005)
Barone Ricasoli - Toskana / Italien (2023)
Bellavista - Lombardei / Italien (2011)
Brennerei Ortler - Südtirol (2015)
Bründlmayer - Österreich (2025)
Bruna Giacosa - Piemont / Italien (2005)
Burggräfler Kellerei - Südtirol (2007)
Ca’ del Bosco - Lombardei / Italien (2006)
Cantine Ferrari - Trentino / Italien (2009 & 2024)
Casanova di Neri - Toskana / Italien (2010)
Castello di Monsanto - Toskana / Italien (2005)
Ceretto - Piemont / Italien (2017 & 2023)
Cesconi - Trentino / Italien (2021)
Château Giscours - Frankreich (2004)
Château Haut Bailly - Frankreich (2004)
Daniela Kramberger - Schweiz (2005)
Dominique Giroud - Schweiz (2005)
Donnafugata - Sizilien / Italien (2004)
Elena Walch - Südtirol (2005 & 2012)
F. & D. Giroud - Schweiz (2005)
F.X. Pichler - Österreich (2015)
Falkenstein - Südtirol (2009)
Fedegraziani - Sizilien / Italien (2019)
Felsina - Toskana / Italien (2018)
Feudi di San Gregorio - Kampanien / Italien (2019)
Fontodi - Toskana / Italien (2006)
Franz Haas - Südtirol (2020 & 2022)
Franz Keller - Deutschland (2022)
Frauwallner - Österreich (2016)
Frescobaldi - Toskana / Italien (2022)
G. B. Bertani - Veneto / Italien (2008)
Garlider - Südtirol (2014)
Gesellmann - Österreich (2021)
Gianfranco Fino - Apulien / Italien (2021)
Giroud – Mayen de Chamosou (2005)
Glögglhof - Südtirol (2009)
Gross - Österreich (2010 & 2019)
Guado al Tasso - Toskana / Italien (2024)
Hack-Gebell - Österreich (2009)
Hartmann Doná - Südtirol (2009)
Heyl zu Herrnsheim - Deutschland (2011)
J. Hofstätter - Südtirol (2008 & 2020)
J. Mayer Unterganzer - Südtirol (2003)
Jan Stodden - Deutschland (2018)
Jermann - Friaul / Italien (2015)
Jülg - Deutschland (2025)
Kellerei Bozen - Südtirol (2021)
Kellerei Girlan - Südtirol (2019)
Kellerei Kurtatsch - Südtirol (2022)
Kellerei Schreckbichl - Südtirol (2003 & 2024)
Kellerei St. Michael-Eppan - Südtirol (2003 & 2012 & 2025)
Kellerei Terlan - Südtirol (2003 & 2008)
Kellerei Tramin - Südtirol (2010)
Köfererhof - Südtirol (2006 & 2012)
Kornell - Südtirol (2006 & 2018)
Kränzelhof - Südtirol (2007)
La Massa - Toskana / Italien (2007 & 2012)
La Spinetta - Piemont / Italien (2009)
Lantieri - Lombardei / Italien (2006)
Manincor - Südtirol (2004, 2012 & 2017)
Manni Nössing - Südtirol (2020)
Martin Gojer - Südtirol (2016)
Masciarelli - Abruzzen / Italien (2011)
Meraner Kellerei - Südtirol (2007)
Monfalletto / Az. Agr. Cordero di Montezemolo - Piemont / Italien (2010)
Ornellaia - Toskana / Italien (2008)
Ott - Österreich (2021)
Pacherhof - Südtirol (2006)
Passopisciaro - Sizilien / Italien (2014)
Peter Dipoli - Südtirol (2015)
Peter Sölva & Söhne - Südtirol (2016)
Petra - Toskana / Italien (2011)
Pfitscher - Südtirol (2023)
Planeta - Sizilien Italien (2006 & 2012)
Pojer & Sandri - Trentino / Italien (2014)
Quinta do Noval - Portugal (2017)
Scharl - Österreich (2016)
Schloss Englar - Südtirol (2024)
Sektkellerei Arunda - Südtirol (2003, 2005 & 2018)
Sepp Moser - Österreich (2007)
St. Antony - Deutschland (2011)
Tenuta di Trinoro - Toskana / Italien (2014)
Tenute Loacker - Südtirol & Toskana / Italien (2009)
Thomas Niedermayr - Südtirol (2016)
Valgiano - Toskana Italien (2009)
Van Volxem - Deutschland (2008)
Vaso Sassetti - Toskana Italien (2003)
Vie di Romans - Friaul / Italien (2020)
Vinaioli Simcic Salko & Marjan - Slowenien (2007)
Waldgries - Südtirol (2003)
Zenato - Veneto / Italien (2005)
Zuani - Friaul / Italien (2008)
© Bildquellen: Annette Sandner, Michael Königshofer, Weingut Bründlmayer, Kellerei St. Michael-Eppan, Bobby Bräuer, Johannes Nuding/Schwarzer Adler, Castel Fragsburg, Restaurant Zum Löwen, Restaurant Pirbamer, Parkhotel Holzner
* finale Zusage ausständig




